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Dienstag, 28. August 2007
Bewusst( )sein
freemind, 13:46h
Der Diskussion, ueber Neonazis in Deutschland wurde dieser Tage, immer mehr Feuer gegeben. Durch Ergeignisse, beispielsweise in Muegeln und Magdeburg, bekommt dieses Thema wieder mehr mediale Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit die laengst ueberfaellig ist. Im Osten unseres Landes ist diese Problematik mit Sicherheit groesser, dies liegt jedoch nicht an den Personen die dort leben im Allgemeinen. Bekannterweise ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt in den neuen Bundeslaendern nicht so gut wie in den alten Bundeslaendern. Dann passiert etwas ganz natuerliches, wenn man selbst keine Arbeit hat, sucht ein jeder zuerst die Schuld an der Situation bei jemand anderem anstatt bei sich selbst. Diesen Naehrboden suchen beispielweise rechtsextreme Gruppierungen auf und waelzen die Schuld auf Einwanderer ab. Das wuerde in den alten Bundeslaendern, in der beschriebenen Situation, genauso ablaufen. Die Frage ist, was man denn daran aendern kann. Die Arbeitsmarktsituation kann sich sicherlich nicht sofort aendern, hier ist jedoch in den letzten beiden Jahren eine kontinuierliche Verbesserung zu beobachten, deswegen ist dieses Problem zwar weiter zu beachten, jedoch sollte der generelle Fokus anders gesetzt werden. Ein anderer Ansatz ist die Jugendarbeit, hier sollte man sich, so bescheuert das auch klingt, etwas von den rechtsextremen Gruppierungen abschauen. Man sollte mit der Jugend arbeiten, den interkulturellen Kontakt foerdern um ein neues, gesundes Bewusstsein zu schaffen. Beginnen sollte so etwas im Kindergarten und bis hin zum Schulabschluss weiter gefoerdert werden.
Weiter sollte man sich klar darueber werden, dass der Fisch immer vom Kopf her stinkt. Es ist wichtig gegen die Ideengeber vorzugehen und nicht nur die Mitlaeufer zu bestrafen. Viele der breiten Front wissen wahrscheinlich nicht mal genau fuer was sie schreien und was sie eigentlich repraesentieren. Die rechtsextremen "Masterminds" sitzen im Hintergrund, wenn man diese Leute erwischen koennte, wuerde sich das Problem bestimmt um einiges reduzieren.
Weiter sollte man sich klar darueber werden, dass der Fisch immer vom Kopf her stinkt. Es ist wichtig gegen die Ideengeber vorzugehen und nicht nur die Mitlaeufer zu bestrafen. Viele der breiten Front wissen wahrscheinlich nicht mal genau fuer was sie schreien und was sie eigentlich repraesentieren. Die rechtsextremen "Masterminds" sitzen im Hintergrund, wenn man diese Leute erwischen koennte, wuerde sich das Problem bestimmt um einiges reduzieren.
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Montag, 20. August 2007
Gib was du kannst!!
freemind, 11:10h
Gestern war ich mit ein paar Freunden im Schwimmbad, dass war alles in allem ein sehr schoener Tag. Als wir dann fertig waren sind wir noch bei einer grossen amerikanischen fast food Kette, die nicht mit "M" anfaengt, essen gegangen. Irgendwann kamen wir auf das Thema Gesundheit und Krebs. Wir haben darueber geredet, was das fuer eine Belastung sein muss wenn jemand aus der Familie oder gar man selbst an Krebs erkrankt. Zugegeben gibt es in unserer heutigen Zeit sehr viele Krebsarten die gute Heilungschancen haben, das Wort Krebs an sich laesst jedem Menschen trotzdem immernoch einen kalten Schauer ueber den Ruecken laufen. Fuer eine gesunde Familie muss es schrecklich sein, wenn solch eine Krankheit diagnostiziert wird. Nie kann genau gesagt werden, dass eine Heilung sicher ist und nie ist sicher ob der Krebs nicht irgendwann wieder auftaucht. Wenn ich ueber so etwas nachdenke oder mich mit Leuten darueber unterhalte, merke ich immer wieder wie gut es mir eigentlich geht. Die Familie ist gesund und ich bin es auch, dass ist das groesste Gut und Geschenk was man haben kann. Da scheiss ich dir auf Job und Geld. So etwas sollte man sich immer in wohl dosierten Abstaenden mal vor Augen fuehren, dankbar sein und hoffen, dass es moeglichst lange so bleibt.
Da mir das heute den ganzen Morgen nicht aus dem Kopf gegangen ist, habe ich mich gleich als potentieller Stammzellenspender angemeldet. Auf die Idee haette ich auch frueher kommen koennen. In Deutschland gibt es aktuell ueber 1,5 Millionen registrierte Stammzellespender, bei 80 Millionen Einwohnern ist das schon noch ein bisschen duerftig. Selbst wenn nur jeder Fuenfte aller Menschen in Deutschland spenden koennte bewegt sich der Prozentsatz nicht im zweistelligen Bereich. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, lasst euch registrieren und gebt was ihr koennt, denn jeden kann es auch selbst treffen. Informationen zu der ganzen Prozedur gibt es unter http://www.dkms.de. Diejenigen die selbst nicht spenden koennen, haben die Moeglichkeit Geld zu spenden und somit auch ihren Beitrag zu leisten.
Nachtrag:
Ich habe gerade ein bisschen auf der Seite der DKMS gelesen, hauptsaechlich in den Foren und den Erfahrungsberichten. Es ist einfach nur schoen von solch vielen tollen und tapferen Menschen zu lesen, fuer die es einfach selbstverstaendlich ist zu helfen. Da hab ich mich die letzte halbe Stunde wirklich sehr beherrschen muessen, dass ich nicht mitten im Buero in Traenen ausgebrochen bin. Die Geschichten und Erfahrungen sind wirklich sehr bewegend. Jeder der davon ein bisschen liest und sich nicht gleich anmeldet ist ein absolut gefuehlskalter Arsch.
Da mir das heute den ganzen Morgen nicht aus dem Kopf gegangen ist, habe ich mich gleich als potentieller Stammzellenspender angemeldet. Auf die Idee haette ich auch frueher kommen koennen. In Deutschland gibt es aktuell ueber 1,5 Millionen registrierte Stammzellespender, bei 80 Millionen Einwohnern ist das schon noch ein bisschen duerftig. Selbst wenn nur jeder Fuenfte aller Menschen in Deutschland spenden koennte bewegt sich der Prozentsatz nicht im zweistelligen Bereich. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, lasst euch registrieren und gebt was ihr koennt, denn jeden kann es auch selbst treffen. Informationen zu der ganzen Prozedur gibt es unter http://www.dkms.de. Diejenigen die selbst nicht spenden koennen, haben die Moeglichkeit Geld zu spenden und somit auch ihren Beitrag zu leisten.
Nachtrag:
Ich habe gerade ein bisschen auf der Seite der DKMS gelesen, hauptsaechlich in den Foren und den Erfahrungsberichten. Es ist einfach nur schoen von solch vielen tollen und tapferen Menschen zu lesen, fuer die es einfach selbstverstaendlich ist zu helfen. Da hab ich mich die letzte halbe Stunde wirklich sehr beherrschen muessen, dass ich nicht mitten im Buero in Traenen ausgebrochen bin. Die Geschichten und Erfahrungen sind wirklich sehr bewegend. Jeder der davon ein bisschen liest und sich nicht gleich anmeldet ist ein absolut gefuehlskalter Arsch.
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Mittwoch, 1. August 2007
Andiedeckeguckerleute
freemind, 20:18h
Es kennt sie bestimmt jeder, die Leute die irgenwie immer probiern ihr Nase hoeher zu bekommen wie das restliche Gesicht. Ich finde das irgendwie schrecklich, sieht doch total komisch aus, ausserdem bin ich mir nicht mal sicher ob die sehen wohin sie laufen, vielleicht ist es mir irgendwann mal vergoennt jemanden zu sehen, den es mal richtig auf die Fresse packt. Beziehungsweise faellt der oder diejenige aller Wahrscheinlichkeit nur auf's Kinn, trotzdem koennte ich mir ein leichtes Schmuzeln wohl nicht verkneifen. Auf jedenfall versteh ich den Sinn dahinter nicht ganz, beim naechsten mal wenn ich so jemanden irgendwo stehen seh stell ich mich einfach mal daneben, schau auch in die Luft und schrei "oh mein Gott, sowas hab ich ja noch nie gesehn", oder so aehnlich. Auf die Reaktion bin ich dann mal gespannt. Aber zureuck zum Thema Sinn des Ganzen. Ich hab da die ein oder andere Theorie. Nummer eins ist, dass die ganz grosse Vogelliebhaber sind, der Ansatz haelt aber nicht lang, ich mein was ist denn wenn da ein Dach ist? Aber gut. Die zweite Theorie ist, die wollen einfach groesser sein als alle anderen, oder sich zumindest so fuehlen als waeren sie's. Da gibt's aber ein Problem, wieso gibt es bei der Andiedeckeguckerleutefraktion auch noch einen Teil, der Mitglied in der Einmeterfuenfziggrossewinzlingsfraktion ist? Naja, wie gesagt, ich verstehe es einfach nicht. Fuer neue Theorien bin ich offen.
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